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Ingrid Burkert-Mazur für 50-jähriges Wirken in der Kuratie gedankt

Ingrid Burkert-Mazur
Datum:
Veröffentlicht: 6.2.20
Von:
Hans Franz
Auf ein bemerkenswertes, langjähriges Wirken für die katholische Kuratiegemeinde Nurn kann Pfarrsekretärin Ingrid Burkert-Mazur blicken. Vor 50 Jahren …

Nurn – Auf ein bemerkenswertes, langjähriges Wirken für die katholische Kuratiegemeinde Nurn kann Pfarrsekretärin Ingrid Burkert-Mazur blicken. Vor 50 Jahren kam sie zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Geistlichen Rat Johannes Seifert in den Frankenwaldort, wo sie seitdem aktiv das kirchliche Leben mitgestaltet.

Im Rahmen der Vorabendmesse am 1. Februar würdigte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Josef Schuberth die Leistungen der aus Steinwiesen stammenden Jubilarin. Dabei nannte der Redner unter anderem ihre vielfältigen Aufgaben als Pfarrsekretärin, Leiterin der Wortgottesdienste, Lektorin, Krankenkommunionspenderin und Ansprechpartnerin bei zwischenmenschlichen Problemen. Dies seien aber nur einige Beispiele - noch vieles wäre aufzuzählen, betonte Schuberth und sagte: „Trotz deines fortgeschrittenen Alters leistest du auch heute noch enorm viel für unsere Kirchengemeinde. Wir hoffen, dass das noch lange so bleiben möge.“ Er sprach den Wunsch aus, dass Ingrid Burkert-Mazur mit Gottes Hilfe weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen könne.

Im Namen der Kirchenverwaltung, des Pfarrgemeinderates und der gesamten Kirchengemeinde dankte Schuberth der Pfarrsekretärin für ihren unermüdlichen Einsatz in den vergangenen fünf Jahrzehnten. Zusammen mit Kirchenpfleger Johann Klug übergab er einen Präsentkorb.

Pfarrer Richard F. Reis bekräftigte, dass die Kuratie Nurn in Ingrid Burkert-Mazur eine große Fürsprecherin habe. Auch wenn es manchmal hitzige und leidenschaftliche Debatten mit ihr gegeben habe, sei letztlich alles mit guten Gesprächen wieder bereinigt worden.

Ingrid Burkert-Mazur freute sich über die anerkennenden Lobesworte und brachte zum Ausdruck, dass ihr die Kuratiegemeinde Nurn sehr am Herzen liege. Die Jubilarin wörtlich zu den versammelten Gläubigen: „Mein Herzenswunsch ist es, bleibt stets unserem Gott treu und haltet in der Gemeinschaft fest zusammen. Wenn mich der liebe Gott hier abberuft, dann verspreche ich euch, dass ich von oben weiter auf unsere Gemeinde schaue und täglich beten werde für Gemeinsamkeit, Liebe und Frieden und große Treue zu Gott.“